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Versorgungswerk des Schornsteinfegerhandwerks

Gelungener Start des Versorgungswerkes des Deutschen Schornsteinfegerhandwerks

>>> zur Internetseite des Versorgungswerkes


Spitzengespräch zum neu eingerichteten Versorgungswerk zwischen Präsident Hans-Günther Beyerstedt und dem Vorstandsvorsitzenden der Signal Iduna Gruppe Reinhold Schulte in Dortmund

Zu einem Spitzengespräch über das neu eingerichtete Versorgungswerk des Deutschen Schornsteinfegerhandwerks trafen sich am 27. April 2013 Präsident Hans-Günther Beyerstedt und der Vorstandsvorsitzende der Signal Iduna Gruppe Reinhold Schulte in Dortmund. Aufgrund der am Jahresende ausgelaufenen Pflichtmitgliedschaft bei der Versorgungsanstalt der deutschen Bezirksschornsteinfegermeister hatte sich der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks bereits früh um eine Neuregelung der gemeinsamen zukünftigen Versorgung seiner Mitglieder Gedanken gemacht. Den Zuschlag für die Gründung eines Versorgungswerkes hatte schließlich die Iduna Vereinigte Lebensversicherung aG in einer bundesweiten Ausschreibung durch einen unabhängigen Versicherungsberater erhalten. Mit dieser schloss das Schornsteinfegerhandwerk im Anschluss einen hoch attraktiven Kollektivvertrag, bei dem die Innungsmitglieder von zahlreichen Vorteilen profitieren können. In ihrem gemeinsamen Gespräch in Dortmund ließen Beyerstedt und Schulte die Gründung des Versorgungswerkes noch einmal Revue passieren und freuten sich über einen gelungenen Start. Fast jeder dritte Schornsteinfegerbetrieb ist seit der Gründung des Versorgungswerkes mit dabei. Schornsteinfegerhandwerk und Signal Iduna Gruppe sind sich daher einig, dass die Einrichtung des Versorgungswerkes bereits heute ein großer Erfolg ist. Der bisherige reibungslose Ablauf ist nicht zuletzt einer langen vertrauensvollen Zusammenarbeit von Schornsteinfegerhandwerk und Signal Iduna Gruppe geschuldet. Hier kommen beiden Partnern die traditionell engen Verbindungen zu den Organisationen des Handwerks zu Gute.

Das Schornsteinfegerhandwerk ist gut aufgestellt

Pressegespräch am Montag, 24.6.2013 um 14.00 Uhr im Congress Centrum in Würzburg

Sankt Augustin/Würzburg, 27.05.2013. Das Schornsteinfegerhandwerk ist gut aufgestellt. Unter dieses Motto stellt der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks den diesjährigen Bundesverbandstag, der von Mittwoch, 26. Juni bis Freitag, 28. Juni 2013 im Congress Centrum in Würzburg stattfindet. Für Montag, 24. Juni 2013 lädt der Vorstand des Bundesverbandes Pressevertreterinnen und -vertreter zum Pressegespräch.


Ab 14.00 Uhr stehen Präsident Hans-Günther Beyerstedt, der Vizepräsident Andreas Ehlert, der Vorstand Technik Dr. Dieter Stehmeier, der Vorstand Berufsbildung Robert Wagner, Hauptgeschäftsführer Jens Torsten Arndt sowie der Landesinnungsmeister Bayerns Oswald Wilhelm und nicht zuletzt der Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stephan Langer zu Rede und Antwort zur Verfügung.


Seit rund sechs Monaten ist das Schornsteinfegerhandwerk Akteur auf dem Spielfeld von Angebot und Nachfrage. Sechs Monate bereits geht das Schornsteinfegerhandwerk wie selbstverständlich mit den Veränderungen um, mit denen es zu Beginn des Jahres 2013 konfrontiert wurde. Sechs Monate nutzten die Schornsteinfegerinnen und Schornsteinfeger bundesweit dazu, die Herausforderungen und Chancen eines neuen Schornsteinfegerhandwerks-Gesetzes, einer überarbeiteten Kehr- und Überprüfungsordnung sowie einer neu eingerichteten Ausbildungskostenausgleichskasse anzunehmen und die damit verbundenen Anforderungen und Aufgaben umzusetzen. Das Schornsteinfegerhandwerk ist gut aufgestellt und bereit, neue Aufgaben anzugehen.

 

Schornsteinfegerhandwerks-Gesetz / Kehr- und Überprüfungsverordnung (KÜO)

 

Im Rahmen der Änderung des Schornsteinfegerhandwerksgesetzes besteht für Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, für die Ausführung von Schornsteinfegertätigkeiten einen Betrieb ihrer Wahl zu beauftragen. Von dieser Regelung ausgenommen sind die Feuerstättenschau (Überprüfung der Betriebs- und Brandsicherheit), die Bauabnahmen neuer Feuerstätten und Schornsteine, die Durchführung von behördlich angeordneten Ersatzvornahmen und die Erstellung des sogenannten Feuerstättenbescheids. Für alle anderen Tätigkeiten gilt, dass diese im Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage frei auf dem Markt verhandelbar sind. „Für die Schornsteinfegerhandwerks-Betriebe wurde eine neue Situation geschaffen, in der neben dem handwerklichen Wissen nun auch mehr und mehr kaufmännische Fähigkeiten gefragt sind.“, sieht Stephan Langer, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch eine große Chance zur Weiterentwicklung des Handwerks. Auch die Änderungen der Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) stellten die Arbeit der Schornsteinfegerinnen und -feger unter andere Vorzeichen. „Änderungen, die auch eine veränderte Arbeitsweise der Betriebe zur Folge haben müssen.“, so Langer.

 

Ausbildungskostenausgeichskasse (AKS)


Darüber hinaus hat man mit der Einrichtung einer Ausbildungskostenausgleichskasse (AKS) die Weichen dafür gestellt, einer Schwächung der Konkurrenzfähigkeit der Betriebe und einer möglichen Hemmung der Weiterentwicklung des Handwerks entgegenzuwirken. Aufgrund des demographischen Wandels und des Rückganges der Schulabgänger rechnet man mit einer Verschärfung dieser Situation. „Die AKS stellt einen unverzichtbaren Beitrag zur  Nachwuchssicherung und zur Erhaltung des Berufsstandes darstellt.“, betont Hans-Günther Beyerstedt, Präsident des des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks in diesem Zusammenhang.

 

Die ersten sechs Monate des Jahres 2013, die neue Anforderungen an die Schornsteinfegerhandwerksbetriebe stellten, aber auch neue Chancen boten, sind inzwischen verstrichen. „Das Schornsteinfegerhandwerk ist gut aufgestellt“, ist sich Stephan Langer sicher, dass man mit den bisher erreichten Zielen die Weichen für die Zukunftssicherung des Berufsstandes gestellt hat. „Jetzt gilt es für alle uns angeschlossenen Betriebe, auf den fahrenden Zug aufzuspringen und unser Handwerk gemeinsam in die Zukunft zu führen.“, blickt auch Präsident Hans-Günther Beyerstedt nach vorn.

 

Anlässlich des Pressegespräches am Montag, 24. Juni 2013 um 14.00 Uhr im Congress Centrum des Maritim Hotel Würzburg bietet sich die Gelegenheit, mit den Vertretern des Bundesvorstandes des Schornsteinfegerhandwerks ins Gespräch zu kommen.

 

Interessierte Pressevertreter sind herzlich eingeladen, sich mit der beigefügten Fax-Vorlage zum Termin anzumelden.

 

Abdruck frei / Beleg erbeten

 

Diese und weitere Pressemeldungen sowie Bildmaterial finden Sie unter www.schornsteinfeger.de zum Download.

129. Bundesverbandstag in Würzburg

Der diesjährige 129. Bundesverbandstag findet vom 26. bis 28. Juni 2013 in Würzburg unter dem Motto "Das Schornsteinfegerhandwerk ist gut aufgestellt" statt.

Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks

Sonderdruck "Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks" für die Erhebungsjahre 2010, 2011 und 2012 zum Herunterladen als pdf-Datei.

 

Das Schornsteinfegerhandwerk führt jährlich bundesweit Erhebungen über Mängel an Feuerungsanlagen, Mängel an Lüftungsanlagen, CO-Messungen an Gasfeuerstätten, Messungen nach der 1. BImSchV an Öl- und Gasfeuerungsanlagen und Emissionsmessungen an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe durch.

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